DROGE/LITERATUR/GEWALT/LEBEN

 

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..don winslow-

 

 

 

 

 

                      eine Saga von Verbrechen, Verrat und Familie

 

 

 

http://ecx.images-amazon.com/images/I/41yOPjftKQL.jpg

amazon.de

 

 

Am Strand ist das Paradies.

Am Strand verlor

Kalifornien seine

Unschuld. Aussteiger, die

in Versuchung gerieten.

 

Lokalhelden und Träumer,

die nicht genug bekommen

konnten.

 

Drogen, Gier, der

Sündenfall. Es ist eine

Geschichte, die weit

zurückreicht, bis in die

Sechziger, als in Laguna

Beach Surfer und Hippies

zusammentrafen und einen

Pakt mit dem Teufel

schlossen.

Eine brutale,

majestätische,

atemberaubende

Geschichte.

 

 

http://www.craveonline.com/images/stories/2011/2012/July/Film/Savages.jpg

craveonline.com

 

Laguna Beach heute:

Ben, Chon und O sind jung und

sehen unverschämt gut aus, sie

leben gefährlich und sind

erfolgreich damit.

Ihr Geschäft: erstklassiges Marihuana.

Als korrupte Cops und

rivalisierende Dealer mitverdienen

wollen, wehren sie sich, planen

ihren nächsten Zug.

Sie sind klug, sie halten zusammen,

doch ihr Spiel ist riskant, ihr Gegner

übermächtig.

Und noch ahnen sie nicht, dass ihr

Schicksal unauflösbar mit der

Vergangenheit ihrer eigenen

Familien verknüpft ist.

Dass sie die Sünden ihrer Eltern

geerbt haben.

Was folgt,

ist ein blutiger Kampf der

Generationen.

 

 

»Eine Offenbarung!« Stephen King

»Der Meister des coolen, harten Thrillers.« James Ellroy

 

 

 

Quelle:

http://www.suhrkamp.de/don-winslow/kings-of-cool_944.html

 

 

http://www.wordandfilm.com/wp-content/uploads/2012/06/don-winslow-jerry-bauer-kings-of-cool.jpg

wordandfilm.com

 

 

Inhaltsangabe:

 

Laguna Beach 1967.

 

Der 14-jährige John McAlister klaut Gästen, die im Taco

Bell zur Toilette gegangen sind, das Essen vom Tisch.

Eines Tages stößt er auf einen Mann, der Essen kauft

und an Bedürftige verteilt. Raymond ("Doc" Halliday, so

heißt er, ist der Sohn eines Dachdeckers aus Fontana.

Er verbüßte zwei Jugendhaftstrafen. Inzwischen vertickt

er Marihuana.

 

 In den Sommerferien übernachtet John zumeist in einer

Höhle, in der sich eine Hippie-Kommune eingerichtet hat.

Seinen Eltern fällt kaum auf, dass er nur alle zwei oder

drei Tage kurz nach Hause kommt. Der Vater arbeitet in

Los Angeles, und die Mutter ist vollauf mit der Scheidung

beschäftigt.

 

 

http://www.litstack.com/wp-content/uploads/2012/06/kings-of-cool.jpg

litstack.com

 

 

Der Doc kommt ebenfalls in die Hippie-Höhle.
 
Dort schläft er mit Freaky Frederica, die im Jahr
 
zuvor vor ihrem gewalttätigen Ehemann aus
 
Redding floh und sich hier mit ihrer Tochter
 
Kim einrichtete.
 
Vor den Augen des kleinen
 
Mädchens und der anderen Kommunarden
 
treibt Freaky Frederica es mit dem Doc und
 
anderen Männern, manchmal auch mit
 
mehreren gleichzeitig.
 
Im Herbst nimmt der Doc
 
den Jungen zu sich und wird zu einem
 
Ersatzvater für ihn.
 
John übernimmt es, unter den Augen der Polizei
 
mit einem Rucksack voller Geld auf einem
 
Skateboard zur Bank zu flitzen und die kleinen
 
Scheine in große gebündete Banknoten zu
 
tauschen.
 
Bald verdient er dazu, indem er sich jeweils ein
 
paar Joints unters Skateboard klebt und sie
 
verkauft.
 
 
 
 
http://www.literarischer-salon.de/archiv/bilder/2012-11-06_winslow_kings-of-cool.jpg
 
literarischer-salon.de

 

 

 

 

Zu den Partnern des Docs gehören die Hippies

Stan und Diane, die aus Haight-Ashbury kamen

und im Mai 1967 in Laguna Beach ihren Bread

and Marigold Bookstore eröffneten, in dem sie

auch LSD und Marihuana anbieten.

Mit 17 mietet John zwei Häuser in Dodge City. Er dealt inzwischen en gros.

1976 sagt der Doc zu seinem Schützling:

"Gras ist ein Juniorenunternehmen.

Koks ist Wall Street.

Das Hippieding ist vorbei – Frieden, Liebe,

schieb's dir in den Arsch. Jimi tot, Janis tot,

jetzt heißt es Sympathy for the Devil."

 

abendblatt.de

 


Geld ist die Zukunft, und Kokain bringt Geld.

Börsenmakler koksen, Filmproduzenten,

Musikmanager, Ärzte, Anwälte,

Indianerhäuptlinge – die sind nicht auf Gras,

die sind auf Koks.

 

Der Doc versucht auch Stan und Diane für den

Kokain-Handel zu gewinnen, aber Stan hält das

für zu riskant.

Kim, die im Harbor Grill in Dana Point kellnert,

hört die beiden darüber reden und bietet dem

Doc an, gegen Bezahlung einmal über die

mexikanische Grenze zu fahren und Nachschub

für ihn zu holen. Das Geld benötigt sie für die

Verwirklichung eines Plans, den sie an ihrem

18. Geburtstag realisieren will. In Tijuana lässt

sie sich von den Partnern des Drogenrings

– der Association – kleine Beutel mit Kokain

unter die Brüste und in den Schritt kleben.

Unbehelligt passiert sie den Zoll und kehrt

nach Laguna Beach zurück.

 

http://graphics8.nytimes.com/images/2012/06/25/arts/jpwinslow/jpwinslow-articleLarge.jpg

nytimes.com

 

An ihrem 18. Geburtstag macht Kim sich

sorgfältig zurecht.

Das Kleid ließ sie sich nach ihren

Vorstellungen von Tia Anna Silvas schneidern,

einer älteren, im Trailer wohnenden Frau.

Dann geht sie zur Wohltätigkeitsparty einer

Krebsstiftung im Ritz Carlton.

Niemand kommt auf die Idee, der Schönen den

Zutritt zu verweigern.

Brad Donnelly, der 25-jährige Sohn eines

reichen Immobilienmaklers, schleppt Kim schließlich ab.

Sie zieht sich bereitwillig bis auf den Slip aus

und legt sich aufs Bett, doch als er sich auf sie

stürzen will, wehrt sie ihn ab und erklärt ihm, er

müsse sie erst heiraten, bevor sie mit ihm

schlafe.



In der Zwischenzeit provoziert Diane ihren

Ehemann Stan, indem sie John McAlister vor

seinen Augen leidenschaftlich küsst und bald

darauf gesteht, dass sie mit John im Bett war.

Daraufhin geht Stan mit einer Pistole zu einer

Party des Docs, baut sich vor John auf, zieht die

Waffe und droht, ihn zu erschießen.

"Stan, wo hast du die denn her?", fragt John,

und der Doc fordert Stan auf, die Waffe

wegzulegen.

"Er hatte Sex mit Diane", sagt Stan.


Der Doc denkt einen Augenblick darüber nach

und kontert mit einem Satz, der später in

Laguna legendär wird.


"Na ja", sagt der Doc, "du doch auch."

 

Am Abend fackelt Stan den Buchladen ab.
 
 
 
 
Auszug:
 
http://www.dieterwunderlich.de/Winslow-kings-of-cool.htm
 
 
 
http://www.ndr.de/kultur/literatur/donwinslow101_v-contentgross.jpg
 
ndr.de
 

 

Pressestimmen zu Kings of Cool

»Wie Winslow in gut dosierten, bis ins Jahr 1967 reichenden Rückblenden die Geschichte des Drogenhandels in der Region zugleich als Familienepos erzählt, als Geschichte von Surfern, Hippies und Dealern, in welche auch die EItern von Chon, Ben und O auf sehr verschiedene Weise verstrickt sind, das ist großartig.«

 

Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
 

»Der Winslow-Mix ist aufregend wie stets, er entwickelt ein episches Panorama voller Sonne, Surfern, Sexualerlebnissen. Er schreibt eine PopArt/Cut-up/Heavy Metal Version eines Höllensturzes, voller Zitate aus Filmen, Büchern, Songs. California dreaming? Vergiss es.«

 

Holger Kreitling, DIE WELT
 

»Kings of Cool - der beste Thriller, der in diesem Herbst zu haben ist.«

Jenny Hoch, WELT am SONNTAG
 
 

»Kings of Cool ist ganz großes Literatur-Kino. Wenn Sie nur einen Krimi in diesem Jahr lesen, lesen Sie diesen!«

Antje Deistler, wdr2.de
 

»Dicht, lakonisch, messerscharf; wenn Elmore Leonard oder Lee Child das Surfen entdecken, klingen sie genau so.«

New York Times
 
 
 
 
http://www.suhrkamp.de/don-winslow/kings-of-cool_944.html

 

 

http://mayersche-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Bobby_Z_Don_Winslow.jpg

mayersche-blog.de

 

http://mayersche-blog.de/wp-content/uploads/2012/07/Don-Winslow-Pacific-Private1.jpg

mayersche-blog.de

 

http://www.hachette.com.au/cover/large/9780755370207.jpg

hachette.com.au

 

 

http://www.jpc.de/image/w600/front/0/9783862311057.jpg

 jpc.de

 

 

 

Don Winslow

 

Us - amerikanischer Schriftsteller

 

University of Nebraska-Lincoln

 

Hammett-Price

 

 Dilys- Award

 

Edgar-Allan Poe - Award

 

http://i1.weltbild.de/asset/vgw/vergeltung-081501372.jpg weltbild.de

 

 

15.2.14 22:55
 



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